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Kindergarten St. Marien, Brunn

Gemeinschaft erleben - für die Zukunft lernen

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Standort des Kindergartens:

Der Kindergarten St. Marien steht im Ortsteil Eglsee.

In unmittelbarer Nähe liegen Wiesen, Felder und Wälder, die zum Spazierengehen einladen.

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Einzugsgebiet des Kindergartens:

Den Kindergarten besuchen Kinder aus der Gemeinde Brunn. Dazu gehören Brunn, Eglsee, Frauenberg, Pettenhof, Münchsried, Babetsberg, Eiselberg und Konstein.

Zielgruppe:

Kinder ab 3 Jahren bis Schuleintritt
bei Bedarf Kinder unter 3 Jahren (begrenzte Anzahl)

Aufnahmekriterien:

Der Anmeldungstermin für das im September beginnende Kindergartenjahr wird von uns rechtzeitig in der örtlichen Presse bekanntgegeben.

Aufgenommen werden alle Kinder der Gemeinde Brunn. Sofern Plätze vorhanden sind können auch Kinder während des Kindergartenjahres und auch aus anderen Gemeinden aufgenommen werden. Diese Gemeinden müssen ihre Zustimmung geben.

Art der Einrichtung:

Regeleinrichtung

Zahl der Gruppen:

2 Gruppen mit jeweils 25 Plätzen

Betreuungsangebot :

Montag bis Freitag 7.15 - 15.00 Uhr
Bringzeit: 7.15 - 8.30 Uhr und Abholzeit ab 12.30 Uhr
Die Betreuungszeiten hängen von dem Bedarf der Eltern ab.
Es wird jährlich eine Bedarfsumfrage herausgegeben.

Schließungstage:

Die Ferienordnung wird am Anfang des Jahres herausgegeben, insgesamt 30 Schließungstage.

Elternbeiträge/Kosten:

Anwesenheitszeit: Elternbeitrag
4 - 5 Stunden 65,- €
5 - 6 Stunden 70,- €
6 - 7 Stunden 75,- €
7 - 8 Stunden 80,- €

Zuzüglich:

  8,- € Spiel-und Getränkegeld bis 14.00 Uhr
10,- € Spiel- und Getränkegeld ab 14.00 Uhr
  1,- € Kopiergeld monatlich

Mittagsverpflegung wird derzeit nicht gewünscht.

Der Elternbeitrag wird 12 x im Jahr abgebucht.

Die Mindestbuchungszeit von 22,5 Wochenstunden bzw. 4,5 Std. täglich ist einzuhalten.

Eine einmalige Anmeldegebühr von 5,- € wird erhoben.

Die Entrichtung der Beiträge erfolgt im Lastschriftverfahren, die beide Eltern mit den Vertragsunterlagen unterschreiben.

Kinder, die unter 2,9 Jahre aufgenommen werden zahlen den doppelten Grundbeitrag.

Unser aktuelles Team setzt sich wie folgt zusammen:

  • Leitung / Erzieherin: Claudia Walczak ( Teilzeit)
  • Kinderpflegerin Marianne Eibl (Teilzeit)
  • Erzieherin: Anni Hofbauer (Teilzeit)
  • Kinderpflegerin Hildegard Stadler (Teilzeit)
  • Erzieherin: Daniela Wild (Teilzeit)
  • Erzieherin: Krisztina Horvath (Teilzeit)
  • SPS Angelina Scherer

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Räumlichkeiten und Ausstattung der Einrichtung:

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Unser Garten bietet viele Möglichkeiten zur Bewegung, er lädt ein zum Rückzug und zu elementaren Erfahrungen mit Sand und Wasser. Ein großes Hochbeet bietet den Kindern die Möglichkeit Kräuter und Gemüse anzubauen. Eine überdachte Terrasse ermöglicht den Aufenthalt im Freien, auch bei schlechtem Wetter.

Außerdem bietet unser Kindergarten:

  • zwei Gruppenräume mit je einem Nebenraum
  • eine geräumige Turnhalle mit Geräteraum
  • eine Werkecke
  • einen Sinnesraum mit Bällebad
  • ein Spielzimmer mit Fußballkicker, Box Sack und ein zusätzliches Bällebad
  • zwei Computerplätze außerhalb der Gruppe
  • eine Kinderbibliothek

Unsere pädagogischen Ziele:

  • Kinder fühlen sich wohl, angenommen und akzeptiert.
  • Kinder lernen soziales Handeln.
  • Kinder entwickeln eine christliche, wertorientierte Grundhaltung.
  • Kinder wachsen zu selbstbewussten, eigenständigen Persönlichkeiten heran.
  • Kinder sind den Anforderungen der Schule gewachsen.

Unser gesetzlicher Bildungsauftrag:

Das Bayerische Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz versteht sich als Bildungs- und Förderungsgesetz. Darin haben Kinder das Recht auf bestmögliche Bildung von Anfang an.

Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern ist der Auftrag von unserer Kindertageseinrichtung. Für eine Qualitätssicherung und -entwicklung schafft der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan (BayBEP) die notwendige Grundlage.

Im Mittelpunkt des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans steht das lernende Kind als aktiver und kompetenter Mitgestalter seiner Bildungsprozesse. Die Begleitung der Pädagoginnen orientiert sich ausschließlich am Kind und verlangt ein hohes Maß an Individualisierung.

Oberstes Ziel ist dabei die Stärkung der Basiskompetenzen des Kindes.

Unter Basiskompetenzen werden grundlegende Fähigkeiten und Persöhnlichkeitsmerkmale verstanden, die den Menschen befähigen mit anderen zu kommunizieren, sich auszutauschen und sich mit seiner Umwelt auseinander zu setzen.

Kinder bringen von Geburt an Basiskompetenzen mit. Die Stärkung dieser grundlegenden Fertigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale zielt auf die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit und steht deshalb im Mittelpunkt aller Bildungs- und Erziehungsprozesse.

Wenn es pädagogisch sinnvoll ist und zum Wohl eines Kindes beiträgt, sind wir auch gerne bereit, Kinder mit einer Behinderung aufzunehmen um ihnen eine Integration zu ermöglichen.
Für Kinder, die auf den Rollstuhl angewiesen sind fehlen allerdings bauliche Voraussetzungen.

Philosophie:

Unser Kindergarten berücksichtigt Bedürfnisse, Kompetenzen, Erwartungen, Nöte von Kindern, Eltern und dem Team in gleicher Weise und macht dies zur Grundlage unserer Kindergartenarbeit.

Unser Kindergarten ist ein Ort an dem die Kinder...

• mit anderen Kindern spielen, lachen, weinen, streiten, lernen und leben,
• sich mit Erwachsenen auseinandersetzen,
• vielfältige Kompetenzen entwickeln, die sie im Leben stark machen.

Wir wollen Ihr Kind in einer angenehmen, kindgerechten Umgebung mit liebevoller Zuwendung so annehmen wie es ist und ihm die Möglichkeiten, Freiräume und Hilfen geben, sich zu einem selbstständigen, handlungsfähigen und liebenden Menschen zu entwickeln.

Unser Ziel ist es, unseren Kindern möglichst früh das entsprechende Wertebewusstsein und darauf aufbauend, die notwendigen Kenntnisse, Fähigkeiten und Verhalten zu vermitteln.

Sie sollen zu einem verantwortungsbewussten Mitglied der Gesellschaft werden.

Dazu gehört nicht nur die reine Wissensvermittlung, sondern auch ein verantwortungsvoller Umgang mit den Menschen, der Natur und den Tieren.

Bei uns im Kindergarten hat ein Kind...
...das Recht auf Verständnis und Sicherheit.

Das bedeutet für uns...

  • es mit all seinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren,
  • ihm Sicherheit und Geborgenheit zu geben,
  • es Regeln zu lehren, aber auch Konsequenzen aus eigenem Verhalten erfahren zu lassen,
  • es sich mit eigenen Forderungen und denen anderer auseinander setzen zu lassen und dass ein Kind Fehler machen darf und muss, um zu lernen.
  • das Recht darauf, Kontakte zu knüpfen und soziale Bindungen einzugehen
  • das Recht auf die Umsetzung der eigenen Bedürfnisse und darauf, dass andere diese Bedürfnisse respektieren.

Das bedeutet für uns...

  • es ohne Zeitvorgaben seinen individuellen Entwicklungsprozess durchleben zu lassen,
  • ihm Rückzugsmöglichkeiten und Ruhephasen zu gewähren und
  • ihm die Wahl der Spielgefährten selbst zu überlassen
  • das Recht  zu erforschen und zu experimentieren sowie
  • seinen eigenen Fantasien nachzugeben und eigene Welten aufzubauen.

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