Sonnenuntergang über Frauenberg.JPG

Lage, Fakten & Zahlen

undefinedDie Gemeinde Brunn liegt in Bayern im Regierungsbezirk Oberpfalz, gehört zum Landkreis Regensburg und ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Laaber.

  • Einwohner mit Haupt- bzw. einzigem Wohnsitz: 1.419
  • Einwohner mit Nebenwohnsitz: 69
  • Gesamtfläche: 16,12 km²
  • Gemeindekennzahl: 09 375 122

(Stand: 31.12.2016)

Einwohner der einzelnen Orte/Ortsteile

Brunn 544
Babetsberg 40
Eglsee 337
Eiselberg 9
Frauenberg 317
Kirchhof 5
Konstein 17
Münchsried 105
Pettenhof 45

Natürliche Grundlagen:

Naturräumliche Gliederung
Das Gemeindegebiet gehört zum Naturraum Mittlere Frankenalb (Oberpfälzer Alb)und wird der naturräumlichen Untereinheit Naabplatte zwischen Beratzhausen, Kallmünz und Etterzhausen zugerechnet. Es erstreckt sich auf der zwischen 450 m und 530 m ü. NN liegenden leicht gewellten Albhochfläche.
Geologie
Der geologische Untergrund wird vorwiegend aus Gesteinen des Weißen Jura gebildet, der in markanter Form an den Seiten der tief eingeschnittenen Täler der Naab und der Schwarzen Laber zu Tage treten.
Grundwasser
Einsickerndes Oberflächenwasser wird in dem klüftigen Kalkgestein schnell abgeführt.
Oberflächenwasser
Aufgrund der geologischen Situation gibt es im Gemeindegebiet außer einigen kleinen Teichen innerhalb der Ortsteile Eglsee und Münchsried keine bedeutenden Oberflächengewässer. Das Niederschlagswasser versickert fast restlos im Untergrund. Der einzig naturnahe Teich ist der nördlich von Brunn gelegene Kühsee.
Klima / Luft
Das Gemeindegebiet gehört zum Klimaraum Frankenalb. Das Klima ist mit kalten Wintern und warmen Sommern subkontinental geprägt. Die häufig auftretende Sommertrockenheit gilt als klimatische Besonderheit. Für den Luftaustausch sorgen die langgezogenen Talbereiche.
Vegetation
Die typischen offenen, trockenen Standorte der Flächenalb sind infolge der Beweidung entstanden. Im Süden und Osten umrahmen zusammenhängende Waldflächen mit hohem Laubholzanteil das Gemeindegebiet. Zahlreiche kleine naturnahe Wäldchen, Feldgehölze und Hecken, die die landwirtschaftlich genutzten Flächen strukturieren, prägen die Kulturlandschaft.
Orts- und Landschaftsbild
Das Gemeindegebiet kann als Hochebene mit wannenartigen Tälern und welligen Hügeln beschrieben werden. Im Norden und Nordosten dominiert die forstwirtschaftliche, in der Mitte und im Süden die landwirtschaftliche Nutzung.